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<pre>Gilt sie denn noch, die Heimstärke, die wir in der vergangenen Saison beobachtet haben? Bislang melden sich hier leise Zweifel, die die Rothosen am Samstagabend im Keim ersticken wollen. Zum Topspiel reist ein Klub an, der in den gleichen Farben spielt.  <p> Überhaupt zählt die Ruhe im Umfeld zu den großen Stärken des FCH, der seit sage und schreibe neun Jahren auf die Dienste von Trainer Frank Schmidt vertraut.  <p>  So wurde das erste Testspiel gegen Drittligist SV Meppen mit 4:0 gewonnen und auch im zweiten Match gegen Sportfreunde Lotte blieb man ohne Gegentreffer (0:0). <p> Zehn Punkte beträgt der Vorsprung auf Rang 16, den Relegationsplatz, elf sogar auf den ersten direkten Abstiegsplatz. Das sollte reichen, zumal Sandhausen in der Hinrunde gegen sämtliche Gegner, die hinter ihnen platziert sind, gewonnen hat — wie etwa gegen St. Pauli, Karlsruhe, 1860 München und Kaiserslautern. <p>  Hatte es der FC Magdeburg in der Hinrunde gerade einmal auf elf Zähler gebracht, haben die Sachsen in der Rückrunde nur sechs Partien benötigt, um ebenso viele Punkte einzufahren.  </pre>


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<pre>„Neun Punkte aus drei Spielen sind ein Traumstart, aber 27 Punkte sind natürlich noch nicht genug. Die Siege geben aber natürlich Selbstvertrauen“, so Torhüter Stefan Ortega nach dem Spiel.  <p> Nach nur einem Punkt aus den letzten drei Spielen findet sich die Spielvereinigung nur noch auf dem achten Tabellenplatz wieder und weist mittlerweile sieben Zähler Rückstand auf Tabellenführer HSV auf.  <p>  Das allein ist jedoch nicht der einzige Grund, weshalb sich die Eintracht in der HDI Arena durchaus Chancen ausrechnen darf. <p> Vor allem für die Würzburger, die derzeit den Relegationsplatz belegen, zählt im Duell mit den Sandhäusern nur ein Sieg, um die Chance auf den direkten Klassenerhalt wahren. Die Zuschauer können sich damit auf ein spannendes und intensives Spiel freuen. <p>  Der 23-Jährige führt mit zwei Treffern die Torjägerliste an. Gegen die Nürnberger wollen die heimstarken Eintrachtler nun den nächsten „Dreier“ einfahren. Und die Chancen dafür stehen gut. Von ihren jüngsten 13 Heimspielen haben sie nur ein einziges verloren (sieben Siege und fünf Unentschieden).  </pre> 


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<pre> Benjamin Källman trifft ist zu Quoten um die 2.20 beispielsweise ein Vorschlag aus der zweiten Kategorie! Ja, ligaweit haben nur Younes Ebnoutalib und Isac Lidberg mehr Tore geschossen als der Finne (8) — so weit, so gut!  <p> für die Hannoveraner geht es nach dem 2:0-Erfolg am vergangenen Spieltag gegen Heidenheim vor allem darum, die punktgleichen Braunschweiger nicht ziehen lassen zu müssen. Zudem könnten die 96er mit einem Sieg zum VfB aufschließen und den Kampf um die Zweitligameisterschaft neu eröffnen.  <p>  „für uns war es unheimlich wichtig, wieder diese 100-Prozent-Mentalität an den Tag zu legen“, so der Regensburg-Coach nach dem geglückten Auftakt ins neue Pflichtspieljahr. <p>  Der VfL Bochum und der FC Erzgebirge Aue stehen sich zum insgesamt 15. Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Von den bislang 14 Aufeinandertreffen konnten die Bochumer acht gewinnen, fünf Mal setzten sich die Auer durch. Nur ein einziges Duell (1:1 am 2Dezember 2014 in Bochum) endete unentschieden. <p>  Trotz des fraglos vorhandenen Stallgeruchs scheint sich Hannover somit zu einem Auffangbecken für auf Schalke gescheiterte Köpfe zu entwickeln; der kürzlich zum Manager berufene Horst Heldt ist Breitenreiter schon aus nicht ganz einfachen königsblauen Tagen bekannt.  </pre>


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<pre> Auch hinsichtlich des Punktestands brachte die SGD der frühe Trainerwechsel kaum voran. Von Maik Walpurgis wird gar eine negative Bilanz in der eigenen Arena beklagt.  <p> Bevor sich der Blick auf die Resultate der anderen richtet, müssen die Sechziger aber ohnehin erstmal ihre eigenen Hausaufgaben erledigen.   <p> Das Ziel von Hannover 96 für diese Saison lautet ganz klar: Wiederaufstieg — und somit Rückkehr in die Bundesliga. <p>  Schien Hannover 96 noch zu Mitte der Rückrunde Gefahr zu laufen, die gute Ausgangsposition im Aufstiegsrennen zu verspielen, gehört der Bundesliga-Absteiger unter AndrÃ© Breitenreiter wieder zu den stabilsten Teams der Liga.  <p> Trainer Frank Schmidt ist bereits seit 2007 im Amt und ist damit auch in der Spielzeit 2018/2019 der dienstälteste Trainer der Bundesliga. Da passt es nur allzu gut ins Bild, dass der FCH im Vorfeld der Saison auch auf dem Transfermarkt eher konservativ zu Werke gegangen ist.  </pre>


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<pre> Nach dem 1:0-Erfolg am vergangenen Spieltag gegen den FC St. Pauli kann Kiel-Trainer Tim Walter durchaus zufrieden auf die Tabelle blicken.  <p> Der direkte Vergleich spricht hingegen klar gegen die Bochumer. In den letzten neun Duellen mit der Fortuna gelang dem VfL nur ein Erfolg. Am sechsten Spieltag der Hinrunde setzte es zudem eine bittere 0:3-Niederlage.  <p>  Sein aktuelles Engagement hat der 59-Jährige nun kurioserweise jedoch ausgerechnet dem Umstand zu verdanken, dass Bielefeld daheim in der Folge gar nichts mehr gebacken bekam. <p>  Neben meinen persönlichen Tipps – die ich euch bereits unterbreitet habe – galt meine Aufmerksamkeit natürlich auch der fürth Kiel KI-Prognose. Zumal mir die Vorschläge gut gefallen haben.  <p> Im bisherigen Saisonverlauf haben die Heidenheimer überrascht. Mit 29 Punkten mischt der FCH oben mit und könnte sich im Aufstiegskampf zumindest als Zünglein an der Waage erweisen. Der Rückstand von drei Zählern auf den Relegationsplatz ist so gering, dass Heidenheim selbst noch auf den Zug Richtung Bundesliga aufspringen könnte.  </pre>


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